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ARTS CLUB BERLIN
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Montag 27. Mai 2013, 19.30 Uhr
GALERIE VEREIN BERLINER KÜNSTLER
art pushes business pushes art
KUNST und WIRTSCHAFT
mit Dagmar Frick Islitzer Künstlerin, (*1964 Balzers/Liechtenstein, lebt und arbeitet in Liechtenstein)
Die Künstlerbrille
Wie können sich Führungskräfte von Künstlern inspirieren lassen?
Seit 2010 befasst sich Dagmar Frick-Islitzer gestalterisch und kognitiv mit künstlerischen Prozessen und untersucht, wie diese auf unternehmerische Prozesse übertragen werden können. 2012 war sie drei Monate lang im Atelier des Fürstentums Liechtenstein in Berlin zu Gast. In mehr als 40 intensiven Interviews mit Führungskräften und Kunstschaffenden verschiedener Disziplinen recherchierte und dokumentierte sie deren Arbeitsprozesse. Die Kulturvermittlerin stellt einige Ergebnisse ihrer Recherche im Arts Club Berlin vor. Ihr besonderes Interesse gilt der Frage, wie sich Führungskräfte vom künstlerischen Schaffensprozess inspirieren und anregen lassen können.
So unterschiedlich im Ergebnis ist, was Führungskräfte und Künstler bewirken und gestalten wollen, in den zu meisternden Herausforderungen finden sich erstaunliche Parallelen. Künstler wie Führungskräfte müssen sich bewusst und gezielt Freiräume schaffen, um in einen kreativen Fluss zu kommen und um so zu unkonventionellen Problemlösungen zu gelangen. Sie müssen mit unabänderlichen Rahmenbedingungen umgehen und weiterarbeiten, ihre Vorstellung über Weg und Ziel dauernd anpassen und dabei Neues schöpfen. Künstler gehen jedoch auffallend anders an Fragestellungen und Probleme heran als Führungskräfte. Indem Frick-Islitzer Parallelen und Unterschiede zwischen den beiden Arbeitswelten herausarbeitet, wird auch deutlich, wie Führungskräfte von der künstlerischen Herangehensweise profitieren könnten.
UPDATE 13
ORGANISMUS KUNST
18. April- 26. Mai 2013
Eröffnung:
17. April 2013, 19.00 Uhr
Begrüßung: Sabine Schneider, 1. Vorsitzende des VBK
Einführung: Blick von Außen / wissenschaftliche Ausführung
Dr. Norbert Leclere
Gallery Weekend
26.-28. April 2013
Sonderöffnungszeiten
Freitag 18-21 Uhr
Sa-So 11-19 Uhr
Teilnehmende Künstler:
M. Augustinski - J. Barth - S. Bartsch - G. Berger - B. Borggrebe - G.Breidenstein - BUCCO - S. Cheyne - B. Czarnojahn - Ch. Damm - D. Dibiah - CH. Ebel - B. Eichheim - U. Faber - U. Frank - H.-J. Gabriel - M. Gielen - M. Green -C. Hartwig - R. Jankó-Glage - J. Kellig - R. Kleine - K. Koeppel - I. Lindemann - LOUIS - D. Markner-Weiss - P.-Th. Mayer - H.Ntephe - D. Olschewski - M. Ortmann - C. Patino Mayer - A. J. Piwarski - POGO - N. Probst - J. Reulecke - R. Roskoden - M.-M. Sackmann - P. Schlangenbader - S. Schneider - B. Schroeger - T. Schumann - U. Schwirzer - E. Sommerhoff - H. Spörel - A. Streit - A.v. Bassen - H. Wagner-Neetzel - B. Zirpins
____________________________________________________________________________________GRENZGÄNGER
06. - 30. Juni 2013
Unter dem metaphorischen Titel, der viele Interpretationsebenen zulässt,präsentiert die Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER die erste Gruppenausstellung im Rahmen der Kooperation des VBK mit dem Atelierhaus Aachen e.V. In der gemeinsamen Ausstellung wird die jurierte Auswahl der Konzepte von 10 Künstlern beider Vereine gezeigt. In mannigfaltigen Kontexten, wie z.B. Grenzgang des Individuums, Grenzüberschreitung innerhalb der Gesellschaft oder Grenzgang als Kunstschaffender im Bereich der Wissenschaft setzten sich die Künstler mit dem Thema GRENZGÄNGER auseinander. Die jeweils individuelle Ergebnisse fanden ihren Ausdruck in Form der Malerei, Installation, Objektkunst, Fotografie und Neue Medien.
Eröffnung
05. Juni 2013, 19.00 Uhr
Begrüßung
Sabine Schneider,
1. Vorsitzende des VBK
Nadya Bascha M.A.
Leitung das AHA
Einführung
Prof. Dr. Alexander Markschies
Musik
Da-Da, Oha Erdogan u. Michael Schulze
Finissage
Sonntag, 30. Juni 2013, 19.00 Uhr
Künstlergespräch mit Prof. Dr. Alexander Markschies
teilnehmende KünstlerInnen
VBK:
Barbara Czarnojahn, Burghild Eichheim, Marianne Gielen, Peter Möller, Andrea Streit
AHA:
Wolfgang in der Wiesche, Roland Hermanns, Monika Radhoff-Troll, Monica Reschke, A. NikoPol
Atelierhaus Aachen (AHA)
www.atelierhausaachen.de
Seit September 1995 stellt sich das AHA in der ehemaligen Klosteranlage der kunstinteressierten Öffentlichkeit vor. Das Kloster der "Schwestern vom Guten Hirten", entstanden 1848 im neugotischen Stil existierte bis 1980. Der nun ungenutzte Gebäudekomplex wurde von Künstlerinnen und Künstlern, die in Aachen und Umgebung wohnten, in den 70er und 80er Jahren zu einer Künstlerkolonie umfunktioniert, in deren Nachfolge der Verein "Atelierhaus Aachen e.V." steht. 42 Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Kunstrichtungen arbeiten derzeit im Atelierhaus Aachen, die in einem Zeitraum von zunächst vier Jahren die Möglichkeit haben, sich weiterzuentwickeln und eigene Ideen und Konzepte zu realisieren. Parallel zu der Intention sich einen festen Platz in der Aachener Kunstszene zu schaffen, kooperiert das Atelierhaus mit in- und ausländischen Institutionen und realisiert regionale und überregionale Ausstellungs- und Austauschprojekte, um grenzübergreifend zu wirken.