Aktuelle Ausstellungen
| > Aktuelle Projekte |
| > Weitere Ausstellungen der Künstler |
| > Ausstellungsvorschau |
| > Ausstellungsrückblick |
HOME
Wintervereinsausstellung des VBK
Teilnehmende Künstler: Augustinski - Barth - Bartsch - von Bassen - Berger - Breidenstein - BUCCO - Czarnojahn - Ebel - Eichheim - Faber - Frank - Gabriel - Gielen - Green - Gruber - Gundrum - Horstmeier - Janko-Glagé - Kellig - Knaack - Koeppel - Krickhahn - Lindemann - Louis - Markner-Weiss - PTMayer - Moeller Mollenhauer - Müller-Holtz - Nänzi - Ntephe - Olschewski -
Ortmann - Otto - Petzold - Pfrommer - Piwarski - Polak - Posner -
Roskoden - Rutishauser - Sackmann - Schlangenbader - Schneider -
Schneider von Maydell - Schröger - Schwirzer - SOOKI - Spörel -
Strecker - Tenz - Weisser - Wiesen - Zirpins
Eröffnung: Mittwoch, den 23. November 2011 19:00 Uhr
Begrüßung: Sabine Schneider, 1. Vorsitzende VBK
Pressevorschau: Mittwoch, 23. November, 11 bis 13 Uhr
Ausstellungsdauer: 24. November - 23. Dezember 2011
Öffnungszeiten: Di-Fr 15 bis 19 Uhr, Sa-So 14 bis 18 Uhr
Pressekontakt: Katarzyna Sekulla, Verein Berliner Künstler
Tel. 261 23 99, info@vbk-art.de
Vom 24. November bis zum 23. Dezember 2011 bietet die Galerie Verein Berliner Künstler die seltene Gelegenheit, neben neuen Arbeiten auch ältere Positionen zu dieser Thematik zu betrachten. In einem breit angelegten Spektrum von Zeichnung, Malerei und Fotografie, sowie von Skulptur und Installation befassen sich die Künstler und Künstlerinnen des Vereins mit den Interpretationsmöglichkeiten von „HOME“.
Persönliche und private Eindrücke oder freie Deutung: in dieser generationsübergreifenden Ausstellung präsentiert der VBK vielfältiges künstlerisches Schaffen. Eruiert wird das Thema von der phänomenologischen, also ganzheitlichen, sinnstiftenden Betrachtung: welchen Inhalt, welche Bedeutung ordnen wir dem Begriff „HOME“ eigentlich zu? – bis hin zur ganz subjektiven Assoziation: Nest? Höhle? Rückzugsmöglichkeit?
Trautes Heim?
Oder aber: Migration, Vertreibung, Heimatlosigkeit? Eben auch die bedrohlichen, negativen Aspekte wie Einsamkeit, Missbrauch und Unterdrückung in einer in sich geschlossenen Sphäre, einem Kokon, einem Käfig, werden in dieser abwechslungsreichen Ausstellung evoziert.
„HOME sind die Menschen. Ist die Herkunft, die Familie, die Freunde.“
„Zuhause ist da, wo meine Frau ist.“
„Die Menschen, die uns Heimat geben, zeichnen sich in Spuren in uns
ab. Wir tragen unser HOME in uns selbst.“
Diese sehr persönlichen Äußerungen vermitteln unter anderem das tief sitzende Bedürfnis des Menschen, sich bei einem anderen Zuhause
fühlen zu können. Verbunden damit sind positive Gefühle von Geborgenheit, des sich angenommen und akzeptiert Wissens, der Erfahrung von Liebe und des Gefühls geistiger Verbundenheit. Es sind nur einige, wenige der vielen spannenden Statements der teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen. Sie geben in sehr direkter und berührender Art den großen Abwechslungsreichtum der präsentierten Arbeiten wieder.
Monika Bartsch
da, wo ich bin, 2010
Acryl auf Papier
70 x 50 cm
Anna von Bassen
Familie - gold, 2009
Foto auf Folie, Schlagmetall, Acrylfarbe,
Holz
40 x 30 cm
Jürgen Kellig
Heimfahrt, 2006
Öl auf Leinwand
112 x 100 cm
NÄNZI
Heimarbeit, 2011
Keramikfigur in Metallkäfig
10 x 10 x 20 cm
Regina Roskoden
Tempel mit Rauchabzug, 1989
Ziegelstein/Terrakotta
42 x 30 x 20 cm
Mechthild Weisser
Kokon, 1995/2008
Öl auf Leinwand
150 x 100 cm
© Die Bildrechte liegen bei den Künstlern